4.1 Training:
4.2 Training:
4.3 Training:
4.4 Training: 100 Prozent5.1 Was ist Selbstwert?
Selbstwert auch Selbstwertschätzung genannt, ist die Bewertung des Bildes von sich selbst (Selbstkonzept) und damit eine grundlegende Einstellung gegenüber der eigenen Person.
Obwohl es sich nicht um ein Gefühl im eigentlichen Sinne handelt, wird im Alltag oft von Selbstwertgefühl gesprochen. Verwandte Alltagsbegriffe sind Selbstsicherheit, Selbstachtung, Selbstbewusstsein oder Selbstvertrauen.
Der Selbstwert ist teilweise genetisch, teilweise durch Erfahrungen bedingt. Ein hoher Selbstwert steht in Zusammenhang mit Wohlbefinden und psychischer Gesundheit. Allerdings fällt es Menschen mit hohem Selbstwert oft schwer aufzugeben – selbst wenn die Kosten von Beharrlichkeit ihren Nutzen überschreiten.
Angelehnt an: dorsch.hogrefe.com/stichwort/selbstwert
Menschen mit niedrigem Selbstwert hingegen tendieren zu Selbstverurteilungen und harscher Selbstkritik. Menschen mit einem niedrigem oder instabilen bzw. verletzten Selbstwert haben als Konsequenz ein Minderwertigkeitsgefühl. Sie gleichen dies, indem sie andere bewerten, erniedrigen oder manipulieren. Sie könnten durch Training des Selbstempathie- und Selbstmitgefühlsprozesses ein neues Selbstwertmanagement erlernen, vorausgesetzt, sie sind dazu bereit und es steht keine Diagnose wie Schizophrenie oder eine hirnorganische Störung fest.
Menschen mit Selbstmitgefühl kompensieren weniger, oder es ist ihnen eher bewusst, was sie tun, sie sind reflektierter und unterlassen ihre nicht-sozialen Absichten. Damit will ausgedrückt werden, dass nicht jeder Mensch, der schon weiß, wie Selbstmitgefühl funktioniert, die anderen Anteile nicht mehr in sich trägt. Wir tragen alles in uns. Es kommt darauf an, welchem Anteil wir unsere Aufmerksamkeit und Fokussierung schenken.
Mit dem Begriff Selbstwert"gefühl" werden somit hauptsächlich kognitive Aspekte verbunden. Die emotionalen Aspekte habe auch im Bildungsbereich und im beruflichen Bereich lange Zeit kaum eine Rolle gespielt. Der Selbstwert leitet sich nach der Vorstellung von James davon ab, was wir als Mensch und als Gesellschaft für wichtig erachten. Dies gilt es, zu erfüllen. Entweder Menschen werten dann diesen Bereich mehr oder weniger auf oder sie werten ihn sogar ab. Angelehnt an Chris Golis, heißt es: "Menschen werden von Selbstdarstellungen angetrieben. Emotionen feuern die Menschen an. Ebenso feuert das Temperament* die Emotion an." Emotionen sind unbewusste Affekte wie inneres Zittern, Erröten usw. (mehr dazu siehe Modul 1, Lektion 6)
5.2 Selbstmitgefühl versus Selbstwert
5.3 Über Selbstempathie zum Selbstmitgefühl zum gesunden Selbstwert
To do: Meta-Sätze und deine eigenen positive Glaubenssätze zählen
5.7 Das ist Selbstempathie (Fühlbeispiel)Writer(s): Graham Brendan Joseph, Lovland Rolf Lyrics powered by www.musixmatc
https://www.youtube.com/watch?v=13_nXuJ6dX8
www.emotionalintelligencecourse.com/eq-components
www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article144732828/Wieso-fruehes-Kuscheln-fuer-die-Karriere-wichtig-ist.html
Jeremy Rifkin:
www.youtube.com/watch?v=YG73pUdvebY
www.psychiatrie.usz.ch/Documents/Pr%C3%A4sentation_Tanner.pdf
compassionatemind.co.uk
edoc.ub.uni-muenchen.de/21871/1/Alkoyak-Yildiz_Meltem.pdfwww.compassion-training.org/de/media/player.php?id=9
Eve & Paul Ekman (CEB: Cultivating Emotional Balance)
Brendan Ozawa-de Silva & Geshe Lobsang Tenzin Negi (CBCT: Cognitively-Based CompassionTraining)
Thupten Jinpa Langri & Leah Weiss (CCT: Compassion Cultivation-Training)
Tania Singer; Boris Bornemann (ReSource-Project).